Trompete
Die Trompete ist ein aus Metall gefertigtes Blasinstrument und bereits
seit altägyptischer Zeit bekannt. Der harte
und
schmetternde Ton wird (wie bei allen Blechblasinstrumenten) durch die
Vibration der Lippen des Trompeters erzeugt, die auf dem Mundstück sitzen.
Die Tonhöhe kann durch die Kombination der drei Ventile und durch die
Spannung der Lippen variiert werden. Ohne die Hilfe der Ventile kann der
Trompeter nur die so genannte "Naturtonreihe" hervorbringen. Mit Hilfe der
Ventile wird schließlich der Gang der Luft verlängert, sodass auch eine
Transponierung nach unten möglich ist.
Die Trompete wird in verschiedenen Stimmungen gebaut: Am meisten verbreitet ist die B-Trompete, gefolgt von der C-, A-, Es- und D-Trompete. In den USA und vielen anderen Ländern ist die C-Trompete im Orchester am gebräuchlichsten, in deutschsprachigen Raum die B-Trompete.
Flügelhorn: Das Flügelhorn wird zwar von Trompetern gespielt, gehört aber zur Hornfamilie. Es ist im Klang deutlich weicher als die Trompete.
Kornett: Zwischen Trompete und Flügelhorn liegt das Kornett. Es weist eineinhalb Rohrwindungen auf und ist so - bei gleicher Stimmung - deutlich kürzer als die Trompete. Sein klang ist etwas weicher als der einer Trompete, aber härter als der des Flügelhorns.
Erstaunliche Tatsachen
Warum können Gorillas keine Trompete spielen?
Sie sind zu sensibel.
Warum sind Trompeten die göttlichsten Instrumente?
Menschen blasen hinein, aber nur Gott weiß was
herauskommt.
Was ist der kürzeste Trompetenwitz?
piano
Quelle: Wikipedia
